Parteien
Bund für Magdeburg
Bündnis 90/Die Grünen
CDU
DIE LINKE
FDP
future! - Die junge Alternative
SPD


Bund für Magdeburg
Das Interesse am Mitgestalten, an der Verantwortung für die Politik in der Kommune und im Land muß geweckt werden. Wir möchten unseren Jugendlichen zeigen, dass es sich lohnt, sich politisch einzusetzen

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Bündnis 90/Die Grünen
Siehe dazu Antwort zu Frage 3

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CDU
Wir bieten allen interessierten Jugendlichen an, sich auf unserer Homepage www.cdu-magdeburg.de über die Arbeit unserer Partei und unserer Ratsfraktion zu informieren. Daneben stehen wir jederzeit für ein persönliches Gespräch oder auch für eine Diskussionsrunde bereit. Wir wollen die Entscheidungsabläufe klar, deutlich und ehrlich aufzeigen, ohne zu beschönigen oder unrealistische Versprechungen zu machen. Weiterhin werden wir nach Kräften die Projekte "EinBlick ins Rathaus" und "Jugend im Stadtrat" des Magdeburger Jugendforums unterstützen

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DIE LINKE
Neben regelmäßigen Kinder- und Jungendsprechstunden von StadträtInnen wird es auch kreative Angebote wie bspw. Open-Air-Sprechstunden im Rahmen von Spielplatzfesten usw. geben. Des Weiteren bietet DIE LNKE. Fraktion schul-, berufs- bzw. studienbegleitende Praktika an, um Politik hautnah und authentisch erlebbar zu machen. Bewerbungen bitten direkt an DIE LINKE. Fraktion. Über eine Schnuppermitgliedschaft bzw. eigenem Engagement im parteinahen Jugendverband "linksjugend" können Jugendliche gern auch individuelle Erfahrungen sammeln und sich mit ihren eigenen Ideen direkt einbringen - Motto: Sich Einmischen!

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FDP
Wo dies möglich ist, sollten Jugendliche in kommunale Planungs- und Entscheidungsprozesse einbezogen werden - ein gelungenes Beispiel sind die Vorschläge von Schülerinnen und Schülern zur Domplatzgestaltung. Mit Hilfe des Internets können Jugendliche stärker für Politik interessiert werden. Die geplante Wahlwerbe-Website des Jugendforums ist dazu ein richtiges Mittel - vor allem, wenn sie in den nächsten Jahren weiter ausgebaut und gepflegt wird. Politische Akteure des FDP-Kreisverbandes haben bereits verschiedene Blogs zum Thema "Wahlen" ins Leben gerufen, die eine steigende Resonanz erfahren: http://wahlen-in-md.blog.de und http://magdeburg-kann-mehr.blog.de. Im Rahmen der Wahlkampagne hat die FDP als einzige Partei ein Mobilisierungsplakat herausgebracht und stadtweit verteilt ("Meckerst Du noch oder wählst Du schon?"). Wir begleiten diesen Teil unserer Kampagne mit dem Internettagebuch (Blog) http://meckern-oder-waehlen.blog.de

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future! - Die junge Alternative
Ein spannender Ansatz, den wir vor einigen Monaten schon im Rat eingebracht haben, wurde leider aus Angst vor dem "neuen" Medium Internet von den anderen Parteien abgelehnt: Die Übertragung der Ratssitzungen im Internet über Livestream.
Eine anderes Projekt, das wir unbedingt umsetzen wollen, ist die Einführung des oben schon erwähnten Magdeburger Kinder- und Jugendparlamentes, wie es in einigen Städten bereits erfolgreich existiert. Hier können sich junge Menschen direkt für ihre Belange einsetzen, finden Gehör und erleben, was Politik alles bedeutet.
Die vom Jugendforum organisierten EinBlicke ins Rathaus für Schulen müssen unbedingt fortgeführt und von der Politik mehr unterstützt werden.
Und warum sollte man nicht eine monatliche Diskussionsveranstaltung an Schulen zu einem aktuellen Thema, wie z.B. Alkoholverbot am Hassel oder Schulsanierungen, veranstalten, in dem Stadträte mit Schülern diskutieren?
Jugendliche sind meiner Meinung nach offen für Politik, das Problem liegt darin, dass die Politik - entgegen ihrer eigenen Meinung - zum Teil nicht offen für junge Menschen ist. Daran müssen wir arbeiten!

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SPD
Neue mediale Formen werden immer öfter zur alltäglichen Kommunikation, auch auf unseren Internetseiten gibt es YouTube, Chatforen und twittern gehören auch dazu. Interessant wird Politik immer dann, wenn sie den einzelnen berührt und betrifft. Deutlich zu individualisieren, welche Wirkungen sozialdemokratische Entscheidungen haben oder Entscheidungen anderer Parteien scheint eine Möglichkeit, das Interesse zu wecken. Hier stehen aber auch Printmedien und TV in einer besonderen Verantwortung: wenn immer nur negativ über Politiker berichtet wird, finden sich kaum noch junge und engagierte Menschen, die sich aktiv an diesen gesellschaftlichen Prozess in unserer Demokratie beteiligen wollen.

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